Samstag, November 14, 2015

[Kennst du schon...?] Charlotte Zeiler mit "La Vita Seconda"

Liebe Charlotte, schön, dass du bei mir vorbei schaust! Du hast deinen Roman La Vita Seconda im Gepäck, den man bei Amazon entweder für 2,99 Euro als E-Book erwerben kann oder mit kindle unlimited kostenlos leihen kann. Erzähl uns doch, worum es in deinem Roman geht.

Zwei Schicksale Zwei Zeiten Eine Verbindung Gegenwart Notarzt Marc rettet in letzter Minute eine junge Frau, die bei einem Autounfall schwer verletzt wurde. Täglich besucht er die im Koma liegende Frau, die in ihm verloren geglaubte Gefühle auslöst. Wird sie seine Zuneigung erwidern, wenn sie wieder aufwacht? Anfang des 17. Jahrhunderts Eine junge Frau findet sich auf einer staubigen Straße wieder. Ein fremder Mann nimmt sich ihrer an und führt sie in seine Familie ein, die sich rührend um sie kümmert. Aber kann sie den Leuten trauen? Schließlich kann sie sich nicht mehr an ihr früheres Leben erinnern ... Welche Rolle spielen die französische Königin Maria de Medici und der flämische Maler Peter Paul Rubens in dieser Geschichte? Gibt es einen Zusammenhang zwischen einem goldenen Ring, der Botticelli-Venus und dem Großherzog der Toskana? Jede neue Antwort wirft neue Fragen auf ...

Ah, Zeitreise also. Wie bist du auf die Idee für deinen Roman gekommen?

Die zündende Idee zum Roman kam mir tatsächlich, als ich eines Morgens zum Dienst ins Krankenhaus gefahren bin. (Ähnlich wie im Prolog dargestellt.)

Aufsteigender Nebel, Pferde auf einer Koppel, eine Allee…Baumkronen, die in der Ferne, wie ein Portal aussahen. (Ein Portal zu einer anderen Zeit.) So war die Grundidee geboren, die mich fortan nicht mehr losließ.

Dann kam eins zum anderen. Durch die Recherche kamen immer neue, interessantere Fakten dazu, die schließlich den Plot „rund“ und umfangreich machten.

Mein Anliegen war es, mich so nah wie möglich an die bekannten geschichtlichen Fakten zu halten.

Die Zeit, über die ich schreibe, ist ungefähr im Jahre 1620 angesiedelt. (Dreißigjähriger Krieg)

Durch meine Recherche bin ich mittlerweile zu einem großen Rubensfreund und Bewunderer geworden und die Geschichte der Medici ist mir auch nicht mehr fremd.

Ein großes Anliegen war mir auch, sowohl meiner alten Heimat Dresden als auch meiner neuen Heimat Köln ein kleines Denkmal zu setzen.

Praktisch, dass Rubens tatsächlich mal in Köln gelebt hat und auch Maria de Medici mit Köln verbunden war.

Die Parallelgeschichte in der Gegenwart spielt vorrangig im Krankenhaus.

Da ich, seit ich 18 jährig in den „Westen“ gekommen bin, dort arbeite, habe ich aus den „Vollen“ schöpfen können.

Liebe Charlotte, vielen lieben Dank für deinen Besuch! Jetzt kaufen

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