Samstag, November 21, 2015

[Kennst du schon...?] Mata Pohl mit "Neun Tage im Juni - Ein Niedersachsen-Krimi"

Auf dem Buchenhof in einem kleinen Dorf im ländlichen Niedersachsen leben Islandpferde, Kühe und Katzen Tür an Tür mit Feriengästen und kauzigen Dorfbewohnern. Als an einem Tag das Mittagessen nicht pünktlich auf dem Tisch steht, da Haushälterin Rosi spurlos verschwunden ist, kann sich das keiner erklären. Ein Verbrechen in dieser Idylle? Undenkbar.

Im Mittelpunkt dieses Krimis steht nicht die Spannung, sondern vielmehr das Leben auf dem Land und die Dorfbewohner mit ihren Eigenheiten. Jeder, der auf dem Land lebt, oder von dort kommt, wird sich selbst oder den einen oder anderen Nachbarn wiederfinden. Und keine Angst, am Ende gibt es natürlich auch eine Leiche.

Zusammen mit einer Freundin habe ich Überlegungen angestellt, wie wir eine Leiche möglichst spurlos verschwinden lassen würden. Da man doch eher selten in der Situation ist, tatsächlich eine Leiche entsorgen zu müssen, war die logische Schlussfolgerung, dies in einem Buch umzusetzen. Nachdem ich also hierfür einen optimalen Weg gefunden hatte, fehlte nur noch die Geschichte dazu.

Ich habe bereits zwei Sachbücher im Pferdebereich geschrieben, mit diesem Buch habe ich jedoch den ersten Ausflug in die Welt der Belletristik gewagt. Um mich doch ein wenig heimisch zu fühlen, spielt die Geschichte auf einem Islandpferdehof, also dort wo ich mich als gelernte Reitlehrerin und Tierverhaltenstherapeutin bestens auskenne.

184 Seiten
Taschenbuch: € 7,99
E-Book: € 2,99

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